Prophetische Warnung: Wer Ist Dein Alles?

Heute Morgen hatte ich einen Traum, in dem Gott mir mehrere Fälle von Götzendienst zeigte. Ich erinnere mich nur an einen Teil des Traumes, weil ich schon im Traum neugierig war, warum diese Frau als schuldig beurteilt wurde. Ich weiß, dass dieses Wort für jemanden bestimmt ist. Meine geliebten Schwestern, bitte hütet euch davor, aus einem Mann einen Götzen zu machen. Das Gleiche gilt für euch, Brüder – macht nie einen Götzen aus einer Frau, die ihr liebt. Das ist Götzendienst vor dem Herrn und deshalb NICHT HARMLOS. Fürchtet Gott und ihr werdet geheilt und befreit werden!

(Foto von Flora Westbrook von Pexels)

In dem Traum sah ich eine junge Frau (etwa 20 Jahre alt), die glücklich war, mit der Liebe ihres Lebens zusammen zu sein. Mir wurde eine Szene aus ihrem Alltag gezeigt: Sie küsste ihn zum Abschied am Morgen, als sie das Haus verließen, und sie sagte ihm, dass er ihr Ein und Alles sei. “Mein Alles”, sagte sie. Nun wurde ich im Traum von einer Szene zur anderen geführt, um zu sehen, in welchen Fällen Menschen Götzendienst begehen und Gott missfallen. Als ich das junge Paar sah, konnte ich nicht verstehen, warum das Gewicht ihrer Sünde so schwer sein sollte. Ich fragte den Herrn, und die Frau sprach wieder, diesmal für alle auf der Straße zu hören, dass der Mann “Mein Alles” sei! Da verstand ich, warum. Sie betete tatsächlich den Mann an, nicht Gott. Auch wenn sie in der Realität nicht jedem oder sogar ihrem Geliebten sagte, dass er ihr Ein und Alles sei, wusste Gott, was tief in ihrem Herzen war. Er legte es bloß, indem Er sie es selbst sagen ließ. Das ist, was passiert, wenn wir vor Gottes Herrlichkeit stehen. Wir können es nicht vortäuschen. Unser Mund wird sagen, was im Inneren von uns ist und woran wir hauptsächlich denken.

Israel als warnendes Beispiel

Liebe Brüder und Schwestern, erinnert euch daran, was unsere Vorfahren während ihrer Wüstenwanderung erlebten. Gott schützte sie durch eine Wolke und leitete sie so sicher durch das Rote Meer. Alle wurden im Meer und unter der Wolke auf Mose getauft. Sie alle aßen dasselbe Brot vom Himmel, und sie tranken dasselbe Wasser aus einem Felsen. Dieser Felsen hatte eine besondere Bedeutung: Er kam mit ihnen, und durch ihn war Christus selbst bei ihnen. Aber es gefiel Gott nicht, wie die meisten von ihnen lebten. Deshalb ließ er sie in der Wüste umkommen.

Das soll uns eine Warnung sein, damit wir uns nicht wie sie von dem Verlangen beherrschen lassen, Böses zu tun. Werdet nicht zu Menschen, die Götzen anbeten, so wie manche von ihnen. Die Heilige Schrift berichtet: »Sie ließen sich nieder, um zu essen und zu trinken, und dann feierten sie zu Ehren des goldenen Kalbes ein rauschendes, ausschweifendes Fest.« Lasst euch auch nicht wie sie zu sexuell unmoralischem Verhalten hinreißen, sondern denkt daran, dass an einem einzigen Tag 23.000 Menschen dafür mit dem Tod bestraft wurden. Stellt die Güte und Geduld von Christus, dem Herrn, nicht auf die Probe. Sie taten es damals, wurden von Schlangen gebissen und starben. Lehnt euch nicht gegen Gott auf, indem ihr ihm Vorwürfe macht. Das taten einige von ihnen, und Gott vernichtete sie durch seinen Todesengel.

Alle diese Ereignisse sind uns als Beispiel gegeben. Sie wurden niedergeschrieben, damit wir gewarnt sind; denn die letzte Zeit dieser Welt ist angebrochen. Deshalb seid vorsichtig! Gerade wer meint, er stehe besonders sicher, muss aufpassen, dass er nicht fällt. Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde, überstieg nicht eure Kraft. Gott steht treu zu euch. Er wird auch weiterhin nicht zulassen, dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt. Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird, schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen.

Darum, liebe Freunde, hütet euch vor jedem Götzendienst! Ihr seid doch verständige Menschen.

1. Korinther 10,1-15 HFA

Vergesst nicht das oberste Gebot, dem wir als Menschen, die zu Gott gehören, gehorchen sollen:

Dann redete Gott. Er sprach: »Ich bin der HERR, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren!«

2. Mose 20,1-3 HFA

Jesus antwortete ihm: »›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand.‹ Das ist das erste und wichtigste Gebot.«

Matthäus 22,37-38 HFA

Hier ist ein Gebet, das du beten kannst:

Mein Gott, ich danke Dir, dass Du mein Herz prüfst und mir sagst, was in meinem Herzen vor sich geht. Vergib mir, dass ich aus dem Mann, den ich begehre, einen Götzen gemacht und ihm mehr Raum gegeben habe als Dir. Ich bereue, dass ich das allererste Gebot gebrochen habe und bitte Dich, mich von dieser Last der Sünde zu befreien. Befreie mich von den Täuschungen des Teufels, damit ich nicht untergehe. Erfülle mich mit Deinem Geist, damit ich Dich klarer sehen kann. Öffne die Augen meines Herzens und erwecke in mir einen Hunger, nur nach Dir. Ich möchte Dir mehr nachjagen, als ich diesem Mann nachjage. Es tut mir wirklich Leid, dass ich Dir Kummer bereitet und Dich eifersüchtig gemacht habe. Es tut mir leid, dass ich nicht glaube, dass Du die Liebe meines Lebens bist. Ich kann es noch nicht sehen, Gott, mein Herz versagt da immer wieder, aber du bist stark, wo ich schwach bin. So übergebe ich Dir mein Herz und bitte Dich zu tun, was nur Du tun kannst. Zeige mir die nächsten Schritte, damit ich ausleben kann, was ich gerade gebeichtet habe. Hilf mir, dass ich wirklich umkehren kann. Ich preise Dich, Gott, für Deine Barmherzigkeit und Deine Güte. Ich danke Dir für Deine Liebe. Ich glaube, Herr. Gib mir Gnade und schenke mir mehr Glauben. Amen.

Seid gesegnet!

01.06.2021
Seulji Chung

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