Der Große Fisch und die Ärzte – Eine Serie von Prophezeiungen und Träumen TEIL 2

Willkommen zu Teil 2! Hier ist Teil 1 zum Nachlesen. Ich hatte erwähnt, dass Gott gerade einen Geist der Gnade und des Flehens ausgießt, um die Menschen zur Umkehr zu führen; dass die Verfolgung weiter zunimmt, aber Gott intensiv über uns wacht, und dass viele in den nächsten Monaten plötzlich Anschluss zu Gemeinden finden und einen Aufschwung in ihren Beziehungen erleben werden. Heute möchte ich von einem Traum erzählen.

In dem Traum gab es vier Gruppen von Menschen: Lehrer, Ärzte, Eltern und Kinder. In dem Traum wurde den Eltern gesagt, dass sie ihre Kinder opfern sollen, um gegen einen großen Fisch anzukämpfen. Ich sah die Kinder als kleine Fische gegen den großen Fisch schwimmen. Die Eltern konnten nur hoffen, dass die kleinen Fische überleben. Wenn sie tot waren, waren sie halt tot. Sie konnten nicht viel dagegen unternehmen. Am Ende dieser ersten Szene des Traums sah ich eine Mutter, die ihr totes Kind aus dem Wasser zog. In ihrem Herzen kam ein heftiger Zorn auf.

Als der Traum weiterging, sah ich, wie die Mutter zu den Ärzten ging. Es war nur eine kurze Szene. Dann versammelten sich die Eltern, um aus Wut über die Ungerechtigkeit, die ihren Kindern angetan wurde, zu protestieren. Hier endete der Traum.

Der Herr legte mir Hesekiel 13 auf das Herz, als ich nach einer Deutung suchte. Hier ist eine Passage:

Und du, Menschensohn, richte dein Gesicht gegen die Töchter deines Volkes, die aus ihrem eigenen Herzen weissagen. Und weissage gegen sie und sage: So spricht der Herr, HERR: … ihr entweiht mich bei meinem Volk für einige Hände voll Gerste und für einige Bissen Brot, indem ihr Seelen tötet, die nicht sterben sollten, und Seelen am Leben erhaltet, die nicht leben sollten; indem ihr mein Volk anlügt, das auf Lügen hört! – … darum sollt ihr nicht mehr Nichtiges schauen und nicht länger Wahrsagerei treiben. Und ich werde mein Volk aus eurer Hand retten, und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin.” (Hesekiel 13,17-19&23 ELB)


Auf eine Sache möchte ich hinweisen. Den Eltern wurde gesagt, sie sollten ihre Kinder einfach so in den Kampf schicken. Sie hörten auf die Lügen der Lehrer und Ärzte, dass am Ende irgendwie Frieden herrschen würde. Also schickten sie ihre Kinder mit einer vagen Vorstellung von Frieden los, ohne es zu durchdenken, ohne dass die Lehrer und Ärzte es je durchgebetet hätten: Schickt eure Kinder einfach zum Kämpfen weg. Sie werden sowieso sterben. Oder überleben. Eigentlich ist es uns egal. Sie betrügen sich selbst, dass es ihnen nicht egal ist und betrügen somit andere. Aber gibt es Frieden? Sterben Menschen, obwohl sie es nicht müssten? Werden Eltern in Trauer und Verzweiflung gestürzt, obwohl sie es nicht müssten? Was werden wir am Ende mit all den wütenden Eltern machen, wenn ihre Wut nach dem Kummer endlich durchbricht? Ich wende mich gerade an die Leitenden der Gemeinden, insbesondere an die Propheten. Wir sollten keine falschen Hoffnungen versprechen, wenn wir nicht mal wirklich im Ernst geweint haben um die Nationen – insbesondere um die, die angegriffen werden. Für viele geht es um sie selbst. Sie kümmern sich nicht wirklich um die Herde. Sie kümmern sich nicht um das, was Gott beschäftigt und auf dem Herzen hat. Klammern sich solche Menschen nicht auch leicht an denen, die ebenso leicht Lügen glauben, und saugen ihnen das Leben aus? Wohnung, Geld, usw.? Sie versuchen komplette Kontrolle über bestimmte Menschen auszuüben, indem sie sich mit ihren engen Freunde und Familie usw. anfreunden.

Manche denken jetzt vielleicht, dass man diesen Traum auf den Krieg in der Ukraine anwenden kann. Der große Fisch ist dann natürlich Putin, nicht wahr? Aber ist er das? Nein, es ist nicht Gottes Strafe über die Ukraine. Es ist gut, dass ihre Soldaten zurückschlagen. Der Herr hat mir in einem anderen Traum gezeigt, dass wir weiter Widerstand leisten und für die ukrainische Armee beten sollten. Ich möchte, dass wir größer denken: Seit Jesus befinden wir uns in der Endzeit. In diesem Traum geht es nicht um die Ukraine. Es geht um das Kommen des Antichristen und eine Warnung vor falschen Propheten und Lehrern. Es ist eine Warnung an die Eltern, unterscheiden zu lernen und nicht einfach auf Lügen zu hören. Gott wird nicht zögern mit Seinem Urteil, wenn es wirklich an der Zeit ist, dass Christus kommt. Betet bitte für die Propheten. Die Bibel sagt, dass es immer mehr und mehr von den falschen geben wird. Es ist wichtig, dass dann genau Propheten erscheinen, die auf Gottes Wort gegründet sind und den wahren Geist der Weissagung haben. Derzeit ziehen einige größeren “Hexen” und “Zauberer” (die sich Propheten nennen) kleinere Duplikate von ihnen selbst auf. Klingt das wie etwas, was in Afrika mal vielleicht geschehen könnte? Nein, es geschieht direkt vor unserer Haustür, inmitten westlicher Kirchen und in Kirchen entwickelterer, demokratischer Länder. Betet dafür, dass die reinen Stimmen Gottes besonders in solchen Gegenden der Welt rein und unbefleckt bleiben!

Bleibt dran für Teil 3!

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